Hier findet ihr alle Informationen rund um die Mannschaften und den Spielbetrieb der Saison 2025/2026.
Kräfte bündeln: Gemeinsam den Handball im Dreiländereck voranbringen. Das ist das Ziel des TV Brombach, ESV Weil am Rhein und TSV RW Lörrach. Aus Rivalen sind Freunde geworden. Seit der Saison 2017/2018 gibt es die Handballspielgemeinschaft (HSG) Dreiland. In der Jugend und im Aktivbereich geht es seither gemeinsam zur Sache. Gespielt wird in der Markgrafensporthalle in Weil am Rhein und der Neuen Sporthalle Brombach.
Die 1. Frauenmannschaft sucht neue Spielerinnen! Wir werden kommende Saison in der Landesliga antreten. Da uns einige Spielerinnen aus privaten Gründen verlassen, suchen wir Verstärkung für die Saison 2026/27. Du hast Lust auf Handball, eine neue Challenge und eine Truppe, die auch abseits vom Feld eine tolle Zeit hat? Dann werde Teil unserer Mannschaft. Schreib uns einfach eine Nachricht (handball@hsg-dreiland.de) oder sprich uns in der Halle an, wenn du Interesse hast. Ein Probetraining für deinen und unseren ersten Eindruck ist natürlich jederzeit möglich und erwünscht.
Frauen 1 2025/26Markgrafenhalle Weil und Neue Sporthalle Brombach
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Ohne SR ist kein geregelter Spielbetrieb möglich. Also bitte meldet euch!
Einen SR will ich doch noch hervorheben, welcher nunmehr über 40 Jahre sich für das Schiedsrichterwesen in allen Formen einsetzt. Insbesondere hat er sich auch der Förderung der Jugend verschrieben und hat auch schon entsprechende Paare in die oberen Klassen begleitet. Herzlichen Dank Peter Reiche.
Zum Schluss will ich noch allen danken, welche sich durch ihren persönlichen Einsatz in den Dienst der HSG stellen und so mithelfen, dass die HSG Dreiland weiter eine Erfolgsgeschichte bleibt. Wir alle hoffen auf eine erfolgreiche, vor allem verletzungsfreie Saison 2025/26.
Liebe HSG-Familie,
liebe Handballfreunde,
mit großer Vorfreude blicken wir auf die bevorstehende Saison 2025/2026, in der wir mit stolzen 26 Jugendmannschaften in den Spielbetrieb starten. Es ist großartig zu sehen, wie viele Kinder und Jugendliche bei uns begeistert Handball spielen – von den Minis bis zu den A-Jugendlichen. Diese beeindruckende Zahl zeigt nicht nur, wie beliebt der Handball in unserem Verein ist, sondern auch, wie stark und lebendig unsere Jugendarbeit ist.
Im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen unsere zahlreichen ehrenamtlichen Trainerinnen und Trainern, die Woche für Woche mit viel Herzblut auf und neben dem Feld stehen. Ohne sie wäre dieser Erfolg der vergangenen Jahre nicht denkbar gewesen. Sie sind weit mehr als reine Übungsleiter: Sie sind Vorbilder, Vertrauenspersonen, Motivatoren und manchmal auch Problemlöser, und leisten weit mehr als nur sportliche Ausbildung. Sie begleiten die Kinder und Jugendlichen in ihrer persönlichen Entwicklung, fördern individuelle Talente, schaffen Gemeinschaft und vermitteln Werte wie Fairness, Teamgeist und Verantwortung. Ohne Euch wäre der Handball in unserem Verein, so wie wir ihn leben und lieben, nicht möglich. Dafür sagen wir euch im Namen des gesamten Vereins: DANKE!
In dieser Saison steht uns jedoch nicht nur sportlich eine spannende Zeit bevor: Mit dem Zusammenschluss der Verbände zum neuen Handballverband Baden-Württemberg (HVBW) ergeben sich einige strukturelle und organisatorische Änderungen im Spielbetrieb. Neue Staffeleinteilungen, angepasste Regularien und längere Fahrtwege bringen frischen Wind, aber auch neue Herausforderungen mit sich. Wir nehmen diese Veränderungen als Chance, unsere Jugendarbeit weiter zu professionalisieren und an die sich stets wandelnden Rahmenbedingungen anzupassen.
Damit dies alles gelingt, braucht es weiterhin ein starkes Miteinander - besonders auch die Unterstützung der Elternschaft. Sei es durch Fahrdienste, Trikotwäsche, Thekendienste, Altpapierdienste oder einfach durch das Anfeuern am Spielfeldrand: Auch ohne Euch wäre Handball in dieser Form nicht möglich! DANKE!
Auch allen anderen Helferinnen und Helfern, die sich in irgendeiner Form für die HSG einbringen, sagen wir Dankeschön. Ohne die vielen Unterstützerinnen und Unterstützer wären Heimspiele erst gar nicht möglich.
Übrigens: Falls ihr Interesse habt, bei uns in der Jugendabteilung mitzuwirken, in welcher Funktion auch immer, dann seid ihr herzlichwillkommen. Wir freuen uns auf tatkräftige Unterstützung. Meldet euch einfach bei uns.
Lasst uns gemeinsam mit Energie, Leidenschaft und Freude in die neue Saison starten.
Wir freuen uns auf viele spannende Spiele, auf kleine und große Erfolge und auf ein lebendiges Vereinsleben.
Mit sportlichen Grüßen
Nathalie Herzog, Isabelle Herzog, Jan Knössel, Marc Grether
Jugendleitung der HSG Dreiland
Liebe Handballfreunde
Die Saison 2025/26 hält für alle Verantwortlichen in den Vereinen Änderungen bei ihren Aufgaben bereit. Der Baden-Württembergische Handballverband, dem wir nun angehören, hat andere Strukturen als die, welche wir gewohnt waren. Auch gibt es zahleiche Änderungen in der Spiel- und Rechtsordung usw.
Was für die Vereine die größte Herausforderung darstellt, ist die Anzahl der benötigten Schiedsrichter. Wir müssen nun für jede Mannschaft, ob Aktive oder bei der Jugend
1-2 Referees bzw. KiHaSL oder JuHaSL melden. Andernfalls drohen empfindliche Geldstrafen. Damit versucht Handball BW dem, schon lange andauernden,
Schiedsrichtermangel entgegenzuwirken.
Die HSG Dreiland kann nur etwa die Hälfte der erforderlichen Referees melden die erforderlich wären, um nicht mit Geldstrafen belegt zu werden.
Daher wurde bei der HSG Dreiland beschlossen, mehr in die Schiedsrichter: innen zu investieren, die wir haben und haben möchten. Das macht mehr Sinn als viel Geld für Strafen zu bezahlen. Wer für uns pfeift bekommt die Ausrüstung (Trikot, Hose, Schuhe) gestellt und erhält Bonuszahlungen für die geleiteten Spiele. Dies alles erfolgt durch Zuzahlungen oder in Form von Gutscheinen. Wir hoffen, dass diese Maßnahmen hilfreich sind, um mehr Personen für unser Ehrenamt gewinnen zu können.
Weiter neu ist, dass wir künftig die Jugendspiele in den Bereichen der E-, D- und CJugend (auf Bezirksebene) selbst mit Schiedsrichtern besetzten müssen. Diese Spiele
müssen nicht unbedingt von unseren ausgebildeten Referees geleitet werden, sondern können auch von KiHaSL (Kinder-Handball-Spielleiter) bzw. JuHaSL (Jugend-Hanball-Spielleiter) gepfiffen werden.
Für die E- und D-Jugendspiele hatten wir bereits einige Teilnehmer, die am KiHaSL Lehrgang teilgenommen haben. Es handelte sich um einen 4-stündigen Lehrgang, bei
dem Basiskenntnisse erlernt wurden.
Aufbauend auf die KiHaSL Ausbildung kann dann ein JuHaSL Lehrgang (ca. 8 Stunden) besucht werden. Danach dürfen die Teilnehmer bis zur C-Jugend Heimspiele bei uns
leiten. In allen Fällen werden bei den Spielen Personen anwesend sein, die mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Wir sehen das als eine gute Chance, das Schiedsrichterwesen einem interessierten Personenkreis nahezubringen.
Es ist doch eine gute Einstiegsmöglichkeit, bei der man mal sehen kann, ob es Spaß macht. Wenn dem so ist, kann man Jugendspiele in Weil
oder Brombach leiten. Und vielleicht bereitet es so viel Freude, dass sich Teilnehmer
entschließen, einen Anwärterlehrgang zu absolvieren. Wir würden uns freuen.
Bei den E-, D- und C-Jugendspielen werden also künftig nicht nur ausgebildete Referees,
sondern auch Personen zum Einsatz kommen, welche nur eine Schiriausbildung „light“
erfahren haben. Wir bitten alle Trainer, Betreuer und Zuschauer das bei Ihrer Kritik zu
beachten. Konstruktive Kritik hilft allen Spielleitern (Schiedsrichtern, KiHaSL oder
JuHaSL). Pöbeleien, Beschimpfungen und Beleidigungen schaden unserem Sport nur.
Das Ehrenamt der Schiedsrichter hat zu Unrecht einen schlechten Ruf. Wenn man
immer nur das Negative sieht, dürfte man diesen Sport nicht betreiben. Denn Trainer
und Betreuer gestalten das ganze Jahr Trainings und an den Wochenenden machen die
Spieler: innen was ganz anderes. Man erfährt auch Niederlagen, ebenso wie die Spieler:
innen. Dort kommen dann noch Verletzungen dazu. Als Schiedsrichter: in sind es
schlimmstenfalls unangenehme Worte, die wir hören. Damit können wir umgehen.
Abschließend möchte ich noch gerne unsere Neulinge aus dem letzten Jahr erwähnen.
Svenja, Aaron, Dominik und Reidel haben, nach bestandener Prüfung, in der letzten
Saison Spiele geleitet. Alle 4 machen weiter und unterstützten die HSG Dreiland. Ich
wünsche mir, dass noch mehr dem Beispiel unserer Schiedsrichter:innen folgen
werden. Wir unterstützen alle, die Schiedsrichter: in werden wollen oder sich für
KiHaSL bzw. JuHaSL interessieren und eines dieser Ämter ausüben möchten.
Damen im Umbruch - Die Saison 2025/26 bringt einige Veränderung mit sich
Zunächst an dieser Stelle noch einmal ein Dankeschön an Beate Czok für das Setzen neuer Impulse und die professionelle Arbeit während der letzten Saison. Da Beate frühzeitig signalisierte nach einer Saison das Traineramt der Oberliga-Damen abzugeben, war genügend Zeit rechtzeitig die Trainersuche anzugehen. Bevor wir uns der neuen Saison widmen, noch ein kurzer Rückblick.
In der Oberliga lief es sportlich leider etwas weniger erfolgreich. Ein dauerhaft hohes Verletzungs- und Krankenlager, dazu noch private und berufliche Veränderungen ließen den schon kleinen Kader weiter schrumpfen. Dies zeigte sich vor allem im Training und damit folgerichtig auch in den Spielen. Die gesteckten Ziele der Spielerinnen und des Trainerteams konnten daher nicht erreicht werden und zu allem Übel blieb dabei auch der Spaß bei der ein oder anderen auf der Strecke.
Leicht gesagt, aber dies soll nun wieder besser werden. Mit der Rückkehr des Spaßes am Handball soll sich auch der Erfolg wieder hinzugesellen.
Wie soll das nun funktionieren?
Mit Christian „Waebbes“ Weber konnte ein neuer „alter“ Trainer gefunden werden, der nach einem Jahr Pause gemerkt hat, dass es wieder Zeit geworden ist, sich bei der HSG Dreiland erneut zu engagieren. Waebbes konnte von der Vorstandschaft und vor allem auch von der Mannschaft selbst überzeugt werden, seinen in den vergangenen Jahren durchweg erfolgreichen Weg im Damenbereich wieder aufzunehmen und weiter zu führen. Unterstützt wird er weiterhin durch Markus Knössel und Philipp Schöchlin.
Welches Potential in Mannschaft und Trainer steckt zeigte die Saison 2023/24, die mit den vier Aufstiegsspielen einen krönenden Abschluss fand und damals den Weg in die Südbaden Oberliga ebnete. Unser „Aufstiegstrainer“ meldet sich nun motiviert und mit neuen Ideen zurück. Alt bewährtes soll ausgebaut und Neues etabliert werden. Dass der notwendige Spaß wieder Einkehr gefunden hat zeigte bereits die Vorbereitung, die trotz Urlaubszeiten und leider auch wieder Verletzungspech durch eine hohe Trainingsbeteiligung glänzte.
Was erwartet uns nun in der neuen Runde? Die Fusion zum Baden-Württembergischer Handball-Verband (BWHV), bringt für die ehemaligen Südbaden-Teams eine Liga mehr, namentlich die Verbandsliga. Und genau in dieser Liga gehen die Damen 1 an den Start. Das Spielniveau einzuordnen wird schwierig, da mit einigen württembergischen Mannschaften viele Unbekannte auf die HSG-Dreiland Damen zukommen. Die Liga setzt sich aus fünf Teams der ehemaligen südbadischen Oberliga, einem Aufsteiger aus der Landesliga-Süd und sechs Mannschaften der ehemaligen württembergischen Verbands- und Landesliga zusammen. Theoretisch betrachtet eine Schnittmenge aus Oberliga und Landesliga - da räumen sich unsere Spielerinnen gute Chancen ein, sich im Mittelfeld zu etablieren.
Diese neue Liga bringt aber leider auch einen gewichtigen Wehmutstropfen mit sich. Der Zusammenschluss der Verbände wurde den Vereinen auch mit kürzeren Wegen und Fahrzeiten schmackhaft gemacht. Für unsere Staffel 3 der Damen-Verbandsliga trifft das absolut nicht zu. Anstatt wie erwartet gegen Mannschaften westlich des Schwarzwalds, darf nun gegen acht Teams östlich des Schwarzwalds (vom Bodensee bis Tübingen) angetreten werden. Wer hätte gedacht, dass ein Spiel in Gutach noch als eine der kürzesten Auswärtsfahrten gelten würde. Die Hoffnung ist, dass unsere Auswärtsbilanz nicht unter den langen Fahrtzeiten leiden wird.
Nun aber zum erfreulichsten Thema – dem aktuellen Mannschaftskader!
Anders als in den vergangenen Jahren ist es endlich gelungen, die angestrebte Verjüngung des Kaders aktiv anzugehen. Nach dem Abgang von Julia und Tina verbleiben einige etablierte Spielerinnen, ergänzt durch die Rückkehrerinnen Maria und Leonie. An Erfahrung sollte es daher nicht mangeln. Was uns aber ganz besonders freut, der Altersdurchschnitt ist mit acht U21-Spielerinnen dank der Eingliederung der ehemaligen A-Mädels auf 23 Jahre gesunken. Schlussendlich optimale Bedingungen, aber auch eine große Herausforderung aus „alt“ und „neu“ eine schlagkräftige Mannschaft zu formen. Die Vorbereitung hat gezeigt, dass wir auf einem sehr guten Weg sind und nun auch das Thema „Konkurrenz“ innerhalb der Mannschaft Früchte tragen könnte. Teilweise 18 Spielerinnen im Training zeigt, dass nun Jede gefordert ist abzuliefern, um sich einen Stammplatz im Team zu erarbeiten.
Schön für das Trainerteam sich Gedanken machen zu müssen, wer evtl. auch bei der Zweiten öfters eingesetzt werden sollte. Alle freuen sich auf den Start der neuen Saison und sind motiviert alles zu geben, um unseren Fans wieder mitreißende erfolgreiche Spiele zu bieten. Wo sich die Damen in der Verbandsliga dann tabellarisch einordnen werden ist zunächst zweitrangig. Wenn alle 100% mitziehen und Spaß dabei haben ist schon viel erreicht.
Bericht Herren 1
Die neue Landesliga-Saison steht vor der Tür, und wir sind voller Vorfreude auf die kommenden Spiele in der neuen Landesliga. Durch die Fusionierung der Handballverbände Südbaden, Baden und Württemberg wurden die Bezirke neu eingeteilt. Wir spielen noch immer in der Landesliga, allerdings wurden die Mannschaften vom Bodensee einem anderen Bezirk zugeiteilt. Für uns geht es jetzt eigentlich nur noch Richtung Norden die A5 hoch bis Achern. Von den Fahrzeiten sicherlich kein Nachteil.
Nachdem wir vergangene Saison unser selbstgestecktes Ziel mit Platz 4 leicht übertroffen haben, wollen wir auch in dieser Saison wieder oben dabei sein. Alle drei Mannschaften, die vergangene Runde in der Tabelle vor uns standen, sind aufgestiegen. Absteiger aus der Oberliga gab es auch nicht, da durch die Umstrukturierung die Verbandsliga zwischen die Ober- und Landesliga eingereiht wurde. Für uns ist das so also ein sehr realistisches Ziel, obwohl wir die Mannschaften aus der ehemaligen Landesliga Nord nicht kennen. Das ist zwar eine kleine Reise ins Ungewisse, aber wir wissen, was wir können und müssen uns vor niemandem verstecken.
Unser Ziel ist es, eine starke Saison zu spielen, die Mannschaft weiterzuentwickeln und den Spaß am Handball zu bewahren. Wir wollen diese Saison vermehrt die beiden A-Jugendspieler Tim Schönmüller und Noah Grether in der Mannschaft einsetzen. Beide haben vergangene Saison, bedingt durch einige Verletzungen, schon einige Einsatzminuten bekommen. Ab dieser Saison zählen sie fest zum Kader.
Leider fallen unsere beiden etatmäßigen Kreisläufer bis auf Weiteres aus. Felix Himmel hat sich die Achillessehne im Training gerissen und wird in dieser Saison nicht mehr spielen können. Jan Knösselhat sich die Mittelhand gebrochen und wird uns zumindest die ersten Spiele nicht zur Verfügung stehen.
Ich bin dennoch überzeugt, dass wir einiges erreichen können. Die Mannschaft zieht im Training gut mit.
Wir freuen uns auf eine faire, spannende Saison mit hoffentlich viel Erfolg und freuen uns auf eure Unterstützung und auf eine erfolgreiche Saison!
Abenteuer Oberliga
Auf eine ebenso interessante wie herausfordernde Abenteuerreise gehen die C1-Junioren der HSG Dreiland in der neuen Spielzeit. Nach erfolgreicher Qualifikation im Sommer bei Turnieren in Steinen und Ostfildern treten die Jungs nun erstmals in der Oberliga an.
Es ist die Belohnung für die engagierte Arbeit in der Handballhalle über mehrere Jahre hinweg. Mit großem Einsatz, dem Willen, sich stetig weiterzuentwickeln, die Bereitschaft, an sich selbst zu arbeiten, enormen Teamgeist und unbändiger Handballlust, sind die Jungs am Werk und damit sehr erfolgreich.
In der D-Jugend qualifizierte sich das Team für das Südbaden-Finale, im ersten C-Jugendjahr schlug nur aufgrund des schlechteren direkten Vergleichs mit dem Meister der Vizetitel in der Bezirksliga zu Buche. Nun also die Quali für die zweithöchste Spielklasse des Landes.
Voller Elan und Vorfreude wurde in den Sommerferien durchgehend trainiert, selbst feilten die Spieler an ihrer Kondition und zeigten sich in den Übungseinheiten meist fokussiert. Großes Tempo, taktische Variabilität und mannschaftliche Geschlossenheit zeichnen den 14-köpfigen Kader, der im Sommer Zuwachs von Fynn Rümelin erhielt, der für die HSG ein Zweitspielrecht besitzt.
Damit sind sämtliche Positionen doppelt und spielstark besetzt, was das Trainerteam mit Björn Lang, Nici Conradts, Mirko Bähr und Dirk Schwammkrug natürlich sehr freut. Jeder Einzelne bringt dabei seine ganz besondere Note ein. Mal ist es körperliche Wucht, mal starke Abwehrarbeit, mal Schnelligkeit, mal tolle Spielübersicht.